Allgemein

Are your goals SMART?

[engl. Version below]

Schon komisch warum ich jetzt, ein paar Wochen nach Neujahrsbeginn über Ziele spreche, richtig? Das mache ich aber ganz bewusst! Dank dem alljährlichen „New year- new me“ Wahnsinn und den immer dominanter werdenden sozialen Medien (insb. Instagram) werden wir förmlich zugekleistert mit Motivation, Inspiration und Transformation-Pics. Das ist ja auch toll! Motivation muss ja auch erworben werden. Leider besitzen die wenigsten Menschen einen intrinsischen, selbstlaufenden Motivations-Motor, welcher immerzu vor sich hin arbeitet und sie mit Ansporn und Ehrgeiz füllt.

Dieser Anbruch des neuen Jahres- ist das denn nun wirklich ein Grund dass es leichter mit den gesteckten Zielen sein wird? Geht’s besser als sonst?

Versteht mich nicht falsch…ich liebe Bucket-Lists, To-do-Lists, To-Quit-Lists, neue Ziele, Pläne etc. Ich habe mir auch meine Ziele niedergeschrieben und arbeite täglich an allen Punkten ein klein wenig. Das „Problem“ mit den Zielen, besonders bei den Neujahrsvorsätzen ist, dass sie oft nicht bis ans Ende durchgedacht werden (Ausnahmen natürlich vorbehalten) und dann nicht mehr so ganz passen oder gar erreicht werden.

Diejenigen unter euch, die sich mit verschiedenen Business-Coaching Modellen auseinander setzen, haben sicher schon einmal von dem SMART-Goal Modell gehört. Dieses möchte ich euch in Bezug auf die Fitness/Gesundheit/Ernährungsbezogenen Ziele näher bringen. Mit SMARTen Zielen könnt ihr kurz- und langfristig besser planen und schneller bzw. effizienter Ziele erreichen! Das gilt aber nicht nur für eure Ziele- sondern auch für eure Klienten, die du(falls Du ein Coach/Berater bist) ja bestmöglich an das Ziel bringen möchtest!

Wofür steht SMART?

Smart Goals_Holistic

Also – das Ziel muss möglichst genau definiert werden. Es soll messbar, erreichbar, relevant und zeitlich begrenzt bzw. definiert sein.

So, zückt eure Bleistifte, es geht los!

SCHRITT 1: Entscheide dich für dein Ziel -be specific (S)

Was möchtest du denn überhaupt erreichen? Definiere so genau wie möglich, was es sein darf- Oberflächliches wie “ Ich möchte fitter, gesünder, schlauer…werden“ sollte vermieden werden. Was heißt denn „gesünder“? Geht es um die paar Kilos die runter sollten, oder sollen bestimmte Blutbefunde besser werden? Fitter? Möchtest du (oder dein Kunde) ohne Beschwerden 100 Treppensteigen oder geht es darum einen Halbmarathon zu meistern? Sei GENAU, sei SPEZIFISCH.

Damit es leichter fällt das Ziel genauer zu definieren, kannst du dir folgende Fragen stellen –  man nennt sie die „5 W’s“: Was/Wie/Wo/Wann/mit Wem?

  • WAS: Ich möchte abnehmen. WIE VIEL möchte ich abnehmen? 15kg. BOOM Spezifisch. Ich möchte mehr Selbstbewusstsein. WOFÜR? Ich möchte die süße Anna um ein Date bitten. GEHT DOCH.
  • WIESO: Das geht Hand in Hand mit der vorherigen Frage, aber dieses „W“ kann/muss genutzt werden um unserer tiefsten Motivation nachzugehen. Warum genau, möchte ich abnehmen? Möchte ich, dass mein Partner mich attraktiver findet oder erhoffe ich mir dadurch mehr Dates? Nervt mich die Umstandskleidung? Schäme ich mich verschwitzt im Büro anzukommen, wenn mir die 5 Treppensätze dorthin den letzten Tropfen Schweiß gekostet haben? WIESO möchte ich handeln, und bin ich mir sicher, dass ich es NUR für MICH mache? Unterm Strich sollten sich deine Ziele schon um dich drehen und nicht um es anderen Recht zu machen.
  • WO soll das ganze abspielen? Brauche ich eine bestimmte Location? Wäre eine Gym-Mitgliedschaft sinnvoll um mich beim abnehmen zu unterstützen? Oder kann ich meine Home-Workouts wirklich vor dem Fernseher machen? Brauche ich ein größeres Büro, eine Lagerhalle für mein Projekt…?
  • WANN: Hier geht es noch nicht darum bis wann ich was erreichen möchte. Es geht mehr darum wieviel Zeit investiert werden muss um bis zu dem Ziel zu kommen. Wie oft pro Woche? Wie lange pro Tag? Wann am Tag? Wieviele Stunden im Monat? Morgens/Abends?
  • Mit WEM: Wir kommen nicht drum herum, dass wir in irgendeiner Form von anderen Menschen beeinflusst werden oder abhängig sind (nicht im negativen Sinne). 4 Wochen Urlaub um in einem Ashram die Meditation zu vertiefen? -Cheffe fragen. Expertenmeinungen zu einer innovativen Idee einholen. Ein Ernährungsberater oder Personaltrainer für die Fitness und Ernährung. Den Partner einweihen. Dem Stammtisch bescheid sagen… Ihr wisst was ich meine.

Nachdem ihr euch all diese Fragen gründlich gestellt habt (vielleicht wart ihr besondere Streber und habt eine Mindmap gemacht- ich liebe Mindmaps) kommt die wahrscheinlich wichtigste Frage: Welche Herausforderungen und Limitationen können/werden mir auf dem Weg zu meinem Ziel begegnen/konfrontieren? Hemmnisse und Risiken sollten vorher identifiziert werden, um einem vor Demotivation oder dem Gefühl des Versagens zu bewahren. Das Leben ist eine verdammte Achterbahnfahrt, kann aber eigentlich durchwegs lustig sein wenn man sich anschnallt und den Blick nach vorne richtet. Mal kurz übergeben – geht schon. Schwäche-Anfälle gehören dazu und man kann nur daraus lernen – Nicht mit vollem Magen oder einem leichten Schwips fahren gehen ;-).

SCHRITT 2: Sorge dafür, dass dein Ziel MESSBAR –measurable (M) ist.

Für einen Roadtrip tut man sich mit einem Fahrplan/Routenplaner leichter. Hier geht es darum den Weg bis hin zum Ziel messbar zu machen, Meilensteine abzuhaken und den Weg dorthin zu begleiten. Das  hilft, um einzuschätzen, ob wir den richtigen Weg gewählt haben, ob wir mit dem richtigen Tempo unterwegs sind oder nicht. Messen kann man DESKRIPTIV oder QUANTITATIV. Wenn man zum Beispiel abnehmen möchte ist es gut zu wissen, wo das Startgewicht ist. Dann kann man sich Etappenziele setzen, wie zum Beispiel 5kg Schritte oder wöchentliche Check-ins (inkl. Abmessung/Abwaage). Zahlen machen etwas QUANTITATIV. DESKRIPTIV wäre zum Beispiel das Körpergefühl in bestimmten Kleidern, das steigende Selbstbewusstsein oder das allgemeine Körpergefühl.

Ich persönliche setze auf Tagebücher oder Journals um den Weg zu dokumentieren. So kann man, je nach Etappenerfolge oder Stagnationen das Tempo anpassen und die Strategie ein wenig optimieren um stetig weiterzukommen! Wenn man ein App-Liebhaber ist kann man diverse Spielereien runterladen, um das messen/tracken zu unterstützen.

SCHRITT 3: Dein Ziel sollte ERREICHBAR/REALISTISCH- achievable (A) sein

Du sollst sicher gehen, das dein Ziel früher oder später erreichbar ist. Ich bin die erste die „Stretch-Goals“ (absichtlich zu hoch gesteckte Ziele)  unterstützt, aber kein Ziel sollte zu Demotivation und dem Gefühl des Versagens führen. Es muss einem durchaus bewusst sein, dass überall Hindernisse und Herausforderungen lauern, die einen ein paar Schritte zurück werfen können. Das gehört dazu. Wenn wir uns im Vorhinein darauf einlassen und uns den Herausforderungen bewusst sind, lernen wir Lösungen zu suchen und neue Routen auszuprobieren. Hinterfrage auch immer die Nachhaltigkeit deiner Ziele- denn ein erreichtes Ziel muss nicht unbedingt heißen dass es langfristig alle Versprechen hält.

Mache dir ein großes Bild deiner derzeitigen Situation und überlege ob alles gerade zusammen passt und ob du dir selbst oder dir andere Dinge nicht im Weg stehen. Es hilft alle möglichen „worst-cases“ niederzuschreiben und  darüber nachzudenken/zu reflektieren. Sei ein innovativer Realist 😉. Probleme sind nur dazu da um gelöst zu werden- stelle dich vorher darauf ein und die Erfolge werden trotzdem kommen.

Wenn du dir ganz sicher bist, dass dein Ziel realistisch und erreichbar ist, musst du ganz ehrlich zu dir selbst sein: kannst du die notwendige Kraft, den notwendigen Aufwand bis dahin wirklich aufbringen? Willst du es wirklich genug um nicht aufzugeben bis es geschafft ist? Wenn nicht- auch kein Thema, dann ist es wohl gerade nicht das richtige Ziel für dich und du solltest es überarbeiten. Stelle es dir einfach vorher genau vor. Wie muss es ablaufen, damit alles zu schaffen ist? Bringst du die notwendige Hingabe mit? Ja? Perfekt, dann können wir weiter gehen.

SCHRITT 4: Dein Ziel sollte ganzheitlich RELEVANT (R) für dich sein

Stelle dir hier folgende Fragen (ähnlich wie weiter vorne bei der Frage WARUM): Wird das Erreichen deines Zieles dir tatsächlich viel Freude, Glück und Zufriedenheit bescheren? Machst du es wirklich nur für dich, oder für jemand anderen? Brennst du dafür? Oder bist du einfach nur ein wenig interessiert? Passt dieses Ziel zu anderen Zielen in deinem Leben? Kann das Hand in Hand gehen? Beispiel: Du hast die Schule erfolgreich abgeschlossen- es wird dir ermöglichst an einer anerkannten Uni Medizin zu studieren und in die Fußstapfen deines Vaters als Chirurg zu treten. Aber eigentlich- möchtest du deinem Talent nachgehen zu singen und zu tanzen und möchtest Musikaldarsteller werden?  Oder noch etwas- du möchtest 5 kg abnehmen, da dein egoistischer Partner ständig stichelt und über seine/ihre Modelfreunde auf Instagram schwärmt. Du fühlst dich aber eigentlich richtig wohl. Wie relevant klingt das denn nun 5kg abzunehmen? Machst du es dann wirklich nur für dich? Lohnt es sich dann?

SCHRITT 5: Dein Ziel sollte TERMINIERT/ ZEITLICH definiert sein- timeable (T)

Es gibt ein paar Dinge, die uns am Ball halten, die uns stetig daran erinnern weiterzumachen oder uns motivieren.

Eines dieser Dinger nennt sich Urgenz.

Um Urgenz und eine gesunde Dosis (Leistungs-)Druck zu erzeugen ist es ratsam die gesteckten Ziele zeitlich zu begrenzen oder zu terminieren. Deadlines setzen. Meilensteine helfen die Etappenziele zeitlich festzuhalten. Mit einem zeitlichen Fahrplan kann man dann sogar „ausrechnen“ bzw. bestimmen wie viel/ was man wöchentlich oder gar täglich absolvieren müsste, um dem Ziel stetig, stressfrei und erfolgsversprechend näher zu kommen. In der Corporate und Business-Welt nennt man das „Run-Rate“.

Bei der Terminierung eurer Ziele kann man die vorherigen Schritte nochmal durchgehen- ist es tatsächlich realistisch? Motiviert es mich genug? Passt mir das gerade alles ins restliche Leben? Lautet die Antwort nun immer noch Ja…Ja?

Worauf wartest du dann noch? 😉

Smart Goals_Holistic2

Ich schätze die SMART-Strategie sehr und nutze sie aktiv für meine Kunden, aber auch für mein Team um das Business stetig weiterzubringen. Letztlich aber auch für meine privaten Ziele! Probiert es doch einfach aus. Geht dabei alle Schritte gewissenhaft durch und habt Spaß dabei!

Gerne könnt ihr auf mich zugehen, falls ihr Hilfe/Rat bei der Erstellung eurer SMARTen Ziele benötigt!

Alles Liebe und viel Erfolg!

Holly xx

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You must be asking yourself why I am going on about  setting goals when the right time for new years resolutions is actually already over right? Oh I am absolutely aware of this and I am doing it on purpose 😊. Motivation is all over the place when your idols and peers post and talk about goals, inspirations and what not to start doing. That’s great, social media’s influence is ever growing! Thing is, motivation doesn’t stick. It has to be renewed, harvested and fed each day with new focus and energy. Not everyone has a auto-control motivation motor that just keeps going by itelf. Question is now, will the new year make sticking and setting goals for the time to come easier and better than any other time? What does make goals great and „bullet-proof“?

Don’t get me wrong, I absolutely love bucketlists, goals, targets and plans. I also have put my goals to paper and I work towards them a bit every  day. The Problem with these new years resolutions is, that they are very often set inocrrectly and not thought through to the end, which may leave them unsuitable and hard to pursue in the long run.

Those of you you have encountered different business or coaching models have most likely heard oft he SMART GOAL model. I would like to introduce you to it- we can use it on health, fitness and nutrition related goals as much as on finance and career, hobbies and similar! The cool thing is, you can also use this model to coach your clients in order to make sure they stick to and reach their Goals.

So, what does SMART stand for?

Smart Goals_Holistic

As you can see- your goals should me really specific (the more the better), measurable, achievable, relevant and time-bound.

Right then, get your pens out and lets get started!

STEP 1: Decide what you want and be specific

What do you want to do and achieve? Really try to be as exact and specific as possible and avoid sort of fluffy expressions like „I want to be fitter or healthier“.  Being healthier can mean ANYTHING. Quit smoking, lose weight, eat more veggies? Fitter can be anything- run a marathon, tie my shoes, tackle stairs without dying? Give it a good think and decide.

In ordert o define your goals more easily, ask yourself the 5 W’s: What/Who/When/Where and Why.

  • WHAT: I want to lose weight. HOW MUCH do I want to lose? 15kg. OK that’s better! I want tob e more confident? DOING WHAT? I want to ask Anna out to a date. There weg go.
  • WHY:  This is closely related to the first W. This one is to be used to learn more about our underlying motivation and desires to achieve the goal we have in mind. Why exactly would you like to lose weight? Is it because you want tob e more attractive for your partner or do you want to have more dates? Or are you just fed up with your wardrobe? Are you embarassed by your level of fitness when climbing stairs to your office? WHY have I decided to do this and am I really doing it for myself (or may it be top lease someone else?) Just be careful rght here, good goals should be about you and how you feel in the end
  • WHERE is all of this supposed to happen? Do I need a specifi location for this? Will a gym membership help me get closer to my goals? Do I need more room at home for workouts? Do I need a larger office fort he coming projects or do I need to rent something new.
  • WHEN: This is not necessarily about the deadline. It’s about how much time you think you will need to invest to get there. How much/often per month, week, day? How many hours? When? Mornings or evenings
  • With WHO: Sooner or later, other people will be involved. For some goals you will have to let certain people know what you are doing, ask for permission and support. Remember, when looking for strategies you don’t need to use your own brain, when there are many more out there who may have a little more experience on the field you are willing to tackle. Take use of this and decide who you will need to preceed (and succeed).

 

After asking yourself all these questions to define your goals (amybe you even did a mindmap you little nerd! I love mindmaps…) the most important question remains: What are possible limitations and achallenges along the way? Not answering this question beforehand can be a slow killer. Identify risks and possible setbacks to save yourself from a loss of motivation or that horrible feeling of failure and defeat.

Life doesn’t go on in straight lines, ist a freaking rollercoaster. You can either hate rollercoasters and get sick all the time, or you buckle up, enjoy the ride and find the positives from all situations. Set-backs are normal. Some oft he biggest minds and innovators of our time are far away from one-hit wonders, failure leads to strength and growth. Just make sure you can approximately foresee whats in your way and work around it when the shit hits the fan.

STEP 2: Make sure your goal is measurable

A roadtrip using a map is quite a bit easier. This step is about making the journey towards your goal measurable- making sure you are on the right track! You can use milestones if you like. This way you can tell better, weither you are getting there in time, in the right speed or not. You can measure things descriptively or in a quantitative manner. For example, if you are wanting to lose weight, it’s good to know what your starting weight is. Then you can set mini-goals like 5kg steps and weekly check-ins. Numbers make things quantitative. Descriptive could be the way you feel week after week, the improving confidence or health scores.

I personally document the journey in diaries and journals. This way you can reflect on everything so far and adapt or change  to stay on track. When revisiting old goals and strategies this is really interesting, especially when you have already managed to do something similar in the past before! For those of you who prefer digital tools, there apps for about anything out there, so just choose your tools of preference!

STEP 3: Make sure your goals is realistic and achievable

In the end your goals have to be realistic and some thing you can actually do. I do also stress the importance of stretch goals (shoot fort he stars and you will hit the moon) but you need to be careful to not risk losing faith or motivation along the way.

Assess your limitations, be aware that there may be some inconveniences along the way. Learn to look for solutions before the „problems“ occur. If you hit a dead end make sure you have alternative routest o get you to your destination.

And of course, ask yourself weither your goal is sustainable and longlasting when yoo get there.

Get the big picture right before you get going. Be realistic but also be innovative in finding ways to your goals that fit in with the rest of your life.

When you are sure that your goals are reachable, ask yourself, really really honestly, if you have all the strength and needed effort to get there. Do you have enough of it to get you to the end?

If you have the feeling that something may not be enough, that’s fine- give your goals some more tweaks for it to match your needed and available efforts.

As soon as the answer is „ Yes, I have got all that it takes and I am fully commited“ we can go on

STEP 4: Your goals has to be relevant

Now this is quite related to the question we answered earlier- Why am I doing this and will reaching this goal make me a happier and more content person? Are you sure you are doing it for yourself? Or may you be trying top lease some one else ? Is this your passion? O rare you just kind of, sort of interested? Does this goal fit in to the rest of your life? Can it all go together? Example: You successfully finished school and you have the opportunity to go to a really good med school in order to step into the footsteps of your father who is a pretty successful surgeon. Bit atually- you love singing and dancing and see yourself on a musical stage? Will going tot hat prestigious med school fulfill your dreams? Or something else, you would like lose 5 kgs because your partner keeps getting on at you and commenting on the „fabulous“ physiques of current instagram models. But you actually feel good in your skin. Now does it make sense to go through a process you may not enjoy just top lease your dick of a partner?

Is it really worth the efforts?

Do you really want it?

Is this goal YOU

STEP 5: Your goals should be timeable or time-bound

There are a few things in life that keep us going, remind us why we are doig what we are doing.

And there is urgency.

Urgency is a nice form of pressure. And a way to create this pressure (think of the beauty of last minute assignments) ist o give your goals a time-frame.

Set yourself yome nice deadlines. Milestones will help you to stay in check along the way. With the set time-frame you can even calculate a „run-rate“ to see what is necessary on a weekly, daily ore monthly basis to get you to your goal.

Here ist also importnant to ask yourself again, if this time-frame is realistic and something you feel comfortable with. It should make you feel merrily competitive and not demotivated or naucious.

Is the answer yes?

 

Smart Goals_Holistic2

I really appreciate the SMART principles of setting goals. I use them for myself and form y clients, but also for my team to make sure our business is going in the right direction. Give it a go, it‘s fun! Just make sure you don’t skip any steps!

Do not hesitate to leave me a comment or mail if you have any qustions or need assistence on your goal-setting!

 

Take care and enjoy the journey!

Holly xx

 

 

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